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Bataillonsübergabe am 13. Januar
2010
 Nach
rund zweieinhalb Jahren stand am 13.01.2010 wieder der Wechsel an
der Spitze des Bataillons an. Oberstleutnant Jesko Peldszus
kommandierte bei gefühlten - 15 Grad Celsius zum letzten Mal die
angetretene Formation, zu der wieder eine mit eingetretene Abordnung
des niederländischen Patenbataillons- 42. Tankbataljon aus
Havelte/NL (Bild oben rechts) mit dem
Kommandeur an der Spitze gehörte - vor rund 150 Gästen. Leider
verhinderten Minusgrade den Einsatz des vollen Heeresmusikkorps. Die
vorgesehenen Musikstücke mussten vom Band kommen.
In seiner Rede ging Oberstleutnant Peldszus auf die prägenden
Ereignisse seiner Dienstzeit ein und ließ diese kurz Revue
passieren. Zum Schluss konnte er als vorletzte Amtshandlung den
Führer des Unteroffizierkorps, Oberstabsfeldwebel Klaus Düsedau,
KpFw 1./- mit einer förmlichen Anerkennung auszeichnen und
Stabsfeldwebel Vogt nach über 20 Jahren Dienst im Bataillon mit
Ablauf des 31. März 2010 in den Ruhestand versetzen.
 Nach
Meldung an den Brigadekommandeur, Brigadegeneral Grün, würdigte
dieser die Arbeit des scheidenden Kommandeurs und stellte
Oberstleutnant Walter Schulte dem Bataillon vor. Mit Dank für die
geleistete Arbeit entband er Oberstleutnant Peldszus vom Kommando
und übergab dieses mit dem Wunsch für "viel Soldatenglück und immer
eine glückliche Hand" an Oberstleutnant Schulte. Die Übergabe der
Truppenfahne (rechtes Bild) machte den Wechsel
im Kommando sichtbar.
Mit der Nationalhymne endete die Kommandoübergabe und
Brigadekommandeur und alter Kommandeur saßen auf dem bereitstehenden
Kommandeurpanzer auf. Mit einer Ehrenrunde entlang der Formation
verließ Oberstleutnant Peldszus seinen Verantwortungsbereich
endgültig.
Während
des sich anschließenden Empfangs im Kasino Kornett wechselten dann
noch die "Insignien", wie das Diensthandy und der grüne Stift den
Besitzer. Der Vorsitzende des Freundeskreises, Oberst a.D.
Schulze-Büttger dankte dem scheidenden Kommandeur für dessen
Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und überreichte als
Erinnerung und Ausdruck des Dankes einen Sonderdruck mit allen
Berichten über die Ereignisse im Bataillon und Freundeskreis, die
während seiner Dienstzeit in den Rundschreiben veröffentlicht
wurden.
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